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Mit neuer Ölheizung 3.200 Euro Zuschuss sichern

Aktion „Deutschland macht Plus“ belohnt Modernisierer.


Hausbesitzer, die sich für eine neue Öl-Brennwertheizung entscheiden, können sich jetzt einen Energiesparzuschuss
von rund 3.200 Euro sichern. Möglich macht das die Aktion „Deutschland macht Plus“, die vom Institut für Wärme
und Oeltechnik e. V. (IWO) gemeinsam mit zahlreichen Heizgeräteherstellern durchgeführt wird.
Auch wir sind Aktions-Partner!


Millionen von Heizkessel sind hierzulande älter als 20 Jahre. Für viele Hausbesitzer gibt es daher eine einfache Möglichkeit, Energie einzusparen: eine neue Brennwertheizung. Die reduziert den Energieverbrauch im Vergleich zum alten Heizkessel um bis zu 30 Prozent. Der Grund: Diese Heizungen arbeiten höchst effizient und nutzen zu fast 100 Prozent die Energie, die im Brennstoff steckt.


Wer diesen Vorteil nutzen möchte, kann jetzt doppelt sparen. Denn Kunden, die sich für ein modernes Öl-Brennwertgerät von uns entscheiden, erhalten im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus“ eine Aktionsprämie in Höhe von 250,00 Euro.
Zudem hilft IWO einfach und unbürokratisch dabei, von staatlichen Förderzuschüssen profitieren. Ein neues Öl-Brennwertgerät fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit ca. 950,00 €. Das sind für Modernisierer etwa 950 Euro Zuschuss zusätzlich zur Aktionsprämie. Macht zusammen 1.200 Euro! Übrigens: Für den Einsatz einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bekommen Sie von der BAFA einen zusätzlichen Förderzuschuss 2000,00 € staatl. Solar-Förderung


Weitere Informationen erhalten Sie unter auf www.iwo.de und www.deutschland-macht-plus.de.


* aus KfW-Programm 430: Zuschuss von 10% der Investitionskosten unter bestimmten 
Fördervoraussetzungen  (u. a. selbstgenutzte/vermietete Ein-/Zweifamilienhäuser  bzw. Eigentumswohnungen; Bauantrag vor 1995)

 

 


Die neue Generation von Wärmeerzeugern

Der Markt für Brennwerttechnik wächst kontinuierlich, und das mit Grund. Bei Gas und Öl bietet sie die zurzeit bestmögliche Energieausbeute zu Heizzwecken. Und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung. Geräuscharme Betriebsweise, geringe Wartungsintensität und leichte Montage sind weitere überzeugende Argumente für deren Einsatz.

Im Gegensatz zum Niedertemperaturkessel nutzt der Brennwertkessel die im Wasserdampf enthaltene Kondensationswärme durch weitgehende Abkühlung der Verbrennungsgase aus. Mit anderen Worten: die versteckte Abgaswärme wird genutzt. So erreicht ein Brennwertkessel einen Nutzungsgrad von bis zu 109 Prozent des üblichen Heizwerts.

Aufgrund der deutlich höheren Energieeffizienz (bis zu etwa 15 Prozent gegenüber dem Niedertemperaturkessel) und der relativ geringen Mehrkosten bei der Anschaffung, gilt der Gas-Brennwertkessel heute als Standard. Während sich der Öl-Brennwertkessel auf Grund des etwas geringeren Nutzungsgrads und der höheren Anschaffungskosten bislang noch nicht durchsetzen konnte.