Das rechnet sich – für Sie und die Umwelt
Moderne Technologien und effektive Konstruktionen zeichnen die heutige Generation von Sonnenkollektoren aus. Und machen den Einbau für jeden Nutzer zu einem umweltfreundlichen Rechenexempel. Wir beraten Sie kompetent und umfassend, welches System in welcher Größenordnung für Sie das richtige ist. Dabei berücksichtigen wir sowohl Ihren individuellen Bedarf als auch mögliche Fördermaßnahmen. (hier Link zur Seite Förderungen)
Auch in unseren Breitengraden ist der Einsatz von Solarkollektoren sinnvoll. Die durchschnittliche Sonnenscheindauer von 1300 bis 1900 Stunden pro Jahr reicht aus, um die Anlagen wirtschaftlich zu betreiben. Da Solaranlagen in unseren Breiten mit Frostschutzmittel gefüllt sind, bleiben sie auch im tiefsten Winter betriebsbereit. Temperaturen von 60 Grad im Kollektor an einem klaren Januartag mit Umgebungstemperaturen von minus zehn Grad sind keine Seltenheit und ermöglichen damit auch Wärmegewinne im Winter.
Bleibt die Sonne mal weg oder reicht die Kraft nicht aus, wird automatisch nachgeheizt. Einmal in Betrieb genommen, arbeiten Solaranlagen selbständig und erfordern keinerlei Bedienungsaufwand. Das gilt auch für einen mehrwöchigen Urlaub oder längere Abwesenheit. Dabei sind die heutigen Solaranlagen wenig anfällig, wartungsarm und verfügen über eine Lebensdauer von mindestens 20 Jahren. Ob auf Dächern, an der Fassade oder zu ebener Erde, lassen sie sich an fast jedem Ort montieren.
Generell gibt es zwei Typen:
- Anlagen zur Brauchwassererwärmung (ohne Heizung)
- Anlagen zur Warmwassererwärmung und Heizungsunterstützung
Grundsätzlich gilt: Die Einbindung einer solaren Heizungsunterstützung ist unkompliziert und auch nachträglich einfach zu realisieren. Zu beachten ist aber: Eine Solaranlage kann die Beheizung eines Gebäudes in unseren Breiten nicht zu hundert Prozent sicherstellen. Sie benötigt immer ein zweites Heizsystem mit dem geheizt wird, wenn die Energie der Sonne nicht ausreicht.
