Die neue Generation von Wärmeerzeugern

Der Markt für Brennwerttechnik wächst kontinuierlich, und das mit Grund. Bei Gas und Öl bietet sie die zurzeit bestmögliche Energieausbeute zu Heizzwecken. Und reduziert gleichzeitig die Umweltbelastung. Geräuscharme Betriebsweise, geringe Wartungsintensität und leichte Montage sind weitere überzeugende Argumente für deren Einsatz.

Im Gegensatz zum Niedertemperaturkessel nutzt der Brennwertkessel die im Wasserdampf enthaltene Kondensationswärme durch weitgehende Abkühlung der Verbrennungsgase aus. Mit anderen Worten: die versteckte Abgaswärme wird genutzt. So erreicht ein Brennwertkessel einen Nutzungsgrad von bis zu 109 Prozent des üblichen Heizwerts.

Aufgrund der deutlich höheren Energieeffizienz (bis zu etwa 15 Prozent gegenüber dem Niedertemperaturkessel) und der relativ geringen Mehrkosten bei der Anschaffung, gilt der Gas-Brennwertkessel heute als Standard. Während sich der Öl-Brennwertkessel auf Grund des etwas geringeren Nutzungsgrads und der höheren Anschaffungskosten bislang noch nicht durchsetzen konnte.

Mit einem Einbau eines Brennwertkessels sind Sie gut beraten, wenn:

  • Sie besonders hohe Anforderungen an die Energieausnutzung stellen
  • Sie einen hohen Brennstoffbedarf haben
  • Sie raumluftunabhängig betriebene Heizkessel einsetzen
  • Sie Systeme mit einer niedrigen Betriebstemperatur, zum Beispiel eine Fußbodenheizung, betreiben


Hier gehts zum:

Brennstoffrechner

Über weitere Vorteile und Anforderungen beim Einbau informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch.